Ja, ich will!

 

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Mal was neues Ausprobieren und Keiner wie Rheiner bei dir anbieten, sehr gerne, schreib uns einfach an.

 

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Wer ist Keiner wie Rheiner?

Astrid

Julian

Keiner wie Rheiner – das sind Astrid und Julian.

Mit Keiner wie Rheiner möchten die beiden Gründer*innen die Menschen wachrütteln um über Traditionen und deren Sinnhaftigkeit nachzudenken. Und natürlich ein neues Geschmackserlebnis kreieren!

 

Insgesamt 3 Jahre tüftelten die drei, damals noch zusammen mit Rebekka, im Garten, auf dem Balkon, oder in der Garage an dem perfekten Rezept für ein Bier

mit Mate-Tee. 

Warum eigentlich Mate?
Die drei kennen sich noch aus ihrem Designstudium in Köln und als die Anforderung damals hieß ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, waren sie sich einig:

„Wir wollen Dinge hinterfragen und etwas verändern!“

Man munkelt dann, das Bier in der Hand habe eins zum anderen geführt.

Um aus dem Hobby in das professionelle Brauen zu wachsen, suchten wir uns Hilfe und Know-How von mehreren gelernten Braugesellen und Braumeistern. So konnten wir das Rezept verbessern und für das Brauen in einer Großbrauerei optimieren. Weiteren fachkompetenzlichen Rat bekamen wir vom Braumeisters Hans Wägner, als wir im März 2019 im Lohnbräu bei ‘Kuehn Kunz & Rosen’ Keiner wie Rheiner brauten.

 

Mit unserer Crowdfunding-Kampagne im März 2019

Jahres konnten wir genug Menschen überzeugen,

unsere Idee zu unterstützen und so die erste Braucharge brauen.


Jetzt wollen wir Keiner wie Rheiner in die Welt tragen und suchen hierfür passende Locations, Händler, sowie Restaurants oder einfach Menschen die Lust haben mit uns etwas neues auszuprobieren.

 Rheinersgebot
statt Reinheitsgebot

Wir möchten aufwecken und anregen über alte Traditionen nachzudenken. Keiner wie Rheiner setzt daher anstatt auf das Reinheitsgebot auf Rheinersgebot! Und das bedeutet: Traditionen neu interpretieren, gutes Handwerk, Kreativität und vor allem das Anderssein beleben.

 

Die Idee des Reinheitsgebotes gibt es nun seit über 500 Jahren: Mit dem Erlass des Siegels im Jahr 1516, wurden sämtliche Zutaten bei der Bierherstellung verboten, die nicht Malz, Hefe, Wasser und Hopfen waren.  Keiner wie Rheiner hat nachgeforscht und fragt sich: Ist dieses Siegel bei heutiger industrieller Fertigung mit chemischen Klärungsverfahren überhaupt noch ein Qualitätsmerkmal oder doch eigentlich viel eher nur ein Marketingversprechen der Großbrauereien?

Und was ist eigentlich die Hauptwirkung von Hopfen?

Richtig, er macht müde! Da macht Rheiner nicht mit und braut ein Bier, das Menschen wachrüttelt, um über Traditionen nachzudenken und offen zu sein für Kreativität und neue Ideen!

Keiner wie Rheiner möchte anregen Traditionen neu zu interpretieren und gutes Handwerk, Kreativität, neue Ideen und vor allem das Anderssein unterstützen!

Es ist eben Keiner wie Rheiner!

Keiner wie Rheiner, das erste seiner Art, das wach macht und dabei nur auf natürliche Zutaten setzt.

Neben Hopfen, Malz und Wasser kommt im Brauprozess noch Bio Mate-Tee mit in den Braukessel, sonst nichts!

Dieser sorgt zum einen für die besondere geschmackliche Note und zum anderen auf natürliche Art und Weise für das Koffein.

Das neue Mate Ale aus Köln.

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