Ja, ich will!

 

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Wer macht das Ganze?

Astrid

Julian

Rebekka

Keiner wie Rheiner – das sind Astrid, Julian und Rebekka. Die drei kennen sich noch aus ihrem Designstudium in Köln und als die Anforderung damals hieß ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, waren sie sich einig:

„Wir wollen Dinge hinterfragen und etwas verändern!“ 
Man munkelt dann, das Bier in der Hand habe eins zum anderen geführt.

 

Mit Keiner wie Rheiner möchten die drei Gründer*innen die Menschen wachrütteln um über Traditionen und deren Sinnhaftigkeit nachzudenken. Und natürlich ein neues Geschmackserlebnis kreieren!

Astrid, Julian und Rebekka fingen nun also an sich auf Craftbeer Events durch zu trinken, eigene Brauchargen im Garten oder in der Garage anzusetzen und starteten dann, zusammen mit einem gelernten Brauer,

die Rezeptfindungsphasem, bis hin zum jetzigen Keiner wie Rheiner.


Mittlerweile haben die drei das Studium schon lange hinter sich gelassen, aber die Idee von Rheiner blieb und reifte heran.

Crowdfunding Kampagne 2019

Keiner wie Rheiner am 20.02.19 zu Gast bei Radio Köln.

Wer es im Radio verpasst hat, hier erklärt euch Julian nochmal in wenigen Worten, wat dat dann jetz es met diesem Keiner wie Rheiner. Zwei Flaschen vom letzten Brauen haben wir noch im Keller gefunden und Daniel Collmann zum Probieren gegeben. Ihm hat's echt gut geschmeckt

Nachdem wir Keiner wie Rheiner über mehrere Jahre entwickelt und das Rezept verfeinert haben, möchten wir nun mit Deiner Unterstützung unser Bier brauen.

Wir investieren das ganze Geld in die Produktion, um bald aufgeweckte Rheiner Flaschen über den Tresen hüpfen zu lassen.

 

Wir machen dies aus Freude am Bierbrauen und für Menschen, die Handwerk und Kreativität genauso schätzen wie wir. Und einfach weil es gut schmeckt!

Wir brauchen DEINE Hilfe!

 

     Tage

noch

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Das Keiner wie Rheiner Prinzip

Die Idee des Reinheitsgebotes gibt es nun seit über 500 Jahren: Mit dem Erlass des Siegels im Jahr 1516, wurden sämtliche Zutaten bei der Bierherstellung verboten, die nicht Malz, Hefe, Wasser und Hopfen waren. Dies sollte das Bier rein halten und einen Qualitätsstandart aufrecht erhalten. Keiner wie Rheiner hat nachgeforscht und fragt sich: Ist dieses Siegel bei heutiger industrieller Fertigung mit chemischen Klärungsverfahren überhaupt noch ein Qualitätsmerkmal oder doch eigentlich viel eher nur ein Marketingversprechen der Großbrauereien?

 

Und was ist eigentlich die Hauptwirkung von Hopfen?
Richtig, er macht müde! Da macht Rheiner nicht mit und braut ein Bier, das Menschen wachrüttelt, um über Traditionen nachzudenken und offen zu sein für Kreativität und neue Ideen!

Keiner wie Rheiner möchte anregen Traditionen neu zu interpretieren und gutes Handwerk, Kreativität, neue Ideen und vor allem das Anderssein unterstützen!

Es ist eben Keiner wie Rheiner!

Keiner wie Rheiner, das ist das neue Craftbeer aus Köln mit der ganz besonderen geschmacklichen Note: der Matepflanze.

Um aufzuwecken und über alte Traditionen nachzudenken: Rheiner setzt anstatt auf das Reinheitsgebot auf Rheinersgebot:

Hopfen, Malz, Hefe, Wasser und die belebende Matepflanze; nicht gemixt, sondern gebraut.

Das ist Keiner wie Rheiner.

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